Abitursaufsaz

Liebe Leser,

ich wähle Thema III

 

Der vorliegende Aufsatz handelt um geschrieben von Schüler XY ha im Jahr 2016 veröffentlicht, handelt um das verlieren über sprachliche Fähgkeiten auch im Abitur. Das Thema ist das Abitur. Im folgenden werde ich darüber schreiben.

Ein Schüleraufsaz besteht in der Regel aus mehrer Abschnitte und man soll erkennen dass darin alles wissen steckt, aus den Jahren davor. Sicher es gibt viele Schüler die das können. Schreiben dass man das versteht. Aber es gibt immer mehr Schüler die schreiben so dass sich das ungefähr so anhört wie hier dargestellt um es aufzuzeigen, wo das Problem, durch viele Jahre deutsch, liegen.

Dabei handelt es sich nicht auschließlich auf Schüler mit Migrationshintergrund. Auch viele deutsche Schüler haben, weil es ist auch schwierig  deutsche Schüler haben Schwierigkeiten einen Satz.

Zum Teil befinden sich dazwischen recht leserliche Abschnitte und der wohlwollende Leser wundert und freut sich, dass endlich wieder Sprache fließt und der Inhalt der einzelnen Worte auch einen zusammenhängenden Sinn ergibt. Doch plötzlich kann man aufzeigen, dass eine betrachtung der Zustände über dises Maß hinaus, doch zu soviel Unsinn führen kann führt, dass man mit dem Kopf schütteln. Hände ringen. Seinen Beruf in Fragestellen. Das Abitur (was man gut an Abschnitt 4 sich aufzeigen lässt)

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der deutsche Schüler vielleicht nicht möglicherweise dümmer wird, aber die Probleme, also die Sprachprobleeme nehmen zu. Und wenn sie in ihrer Firma bald Abiturienten zum Vorstellungsgespräch haben werden tun, dann wundern sie sich bitte nicht. Es ist nur die Sprache.

Viele Grüsse aus der Proninz von eurer Frau Henner

 

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23 Kommentare zu “Abitursaufsaz”

    1. Es gibt aber Kollegen bei uns (Naturwissenschaften), die sagen Sätze wie: „Naja, das war zwar ein tüchtiges Kauderwelsch, aber Hauptsache ich konnte noch erkennen, was er sagen wollte.“ Das behaupte ich von meinem Aufsatz auch – also hat der doch mindestens einen Zweier verdient – oder? Wollen wir mal nicht kleinlich sein!

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      1. Also, in dem Bundesland, in dem ich unterrichte, ist in allen Fächern die sprachliche Richtigkeit zu berücksichtigen, d. h. auch Mathematik- und Physiklehrer müssen Rechtschreib- und Grammatikfehler korrigieren. Das geht so weit, dass im Abitur gilt: „Unbeschadet der besonderen Anforderungen im Fach Deutsch und in den Fremdsprachen führen schwerwiegende und gehäufte Verstöße gegen die sprachliche Richtigkeit oder die äußere Form zu einem Abzug von einem oder zwei Punkten der einfachen Wertung für die Arbeit.“ (AbiPrO $20 (6))
        Spätestens in der Oberstufe muss ein Schüler in der Lage sein, seine Gedanken klar und verständlich auszudrücken und das auch in eine schriftliche Form zu bringen, die verständlich und lesbar ist. Zu den Zielen des naturwissenschaftlichen Unterrichts gehört auch richtige Verwendung von Fachsprache.

        Wie es um die sprachlichen Fähigkeiten der *Lehrer* in diesen Fächern bestellt ist, steht natürlich auf einem ganz anderen Blatt… hüstel. Fälle wie der, den Vera unten beschreibt, sollten meines Erachtens nicht auftreten.

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          1. Einige meiner Kollegen machen sicher ein paar R/Gr-Fehler und übersehen aus diesen Grund auch bei Schülern solche. Schwierig wird es dann, wenn die Sprache keinen Sinn mehr ergibt, dann müsste auch ein Nicht-Deutsch-Lehrer konsequent Punkte abziehen – da stimme ich voll und ganz zu.

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    1. Nun ja, der Jahrgang, der bei uns gerade Abitur macht, durfte noch gar nicht selbst entscheiden, wer aufs Gymnasium geht und wer nicht. Ich freue mich also auf die Jahrgänge, die erst kommen… wenn wir dann überhaupt noch rechte Oberstufen zustande bekommen. Da wir in der Mittelstufe so viele Schüler verlieren, wird es dann oben immer enger.

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  1. Das betrifft aber nicht nur Schüler. Meine Tochter bekam letzte Woche eine Deutschklausur zurück. In dem Kommentar des Lehrers befanden sich in 5 geschriebenen Zeilen 4 Rechtschreib- bzw. Zeichensetzungsfehler.

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  2. Liebe Frau Henner, ich muss gestehen, dass ich mich gerade ausschütte vor lachen. Ich dachte erst, was schreibt Frau Henner denn da? Ein Glas Wein zuviel? Aber nein, alles gespiegelt vom Blatt des Schülers und alles so real und so ähnlich, wie die Abschlussarbeiten, die gerade auf meinem Schreibtisch liegen. Es geht bergab mit der deutschen Sprache, wo man hinsieht, wo man hinhört, gruselig. Aber ein Lichtblick lieferte mir vorhin meine Tochter. Sie hatte ihre Nase in ein Buch gesteckt, richtig – ein Buch. Ist das nicht ein Lichtblick? LG Paula

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    1. Liebe Paula,
      freuen wir uns an den Lichtblicken. Manchmal sehe ich Lucy tagelang nur als wandeldes Buch. Und ich freue mich auch über die sprachlich eloquenten Abitursarbeiten – eine war dabei, von der ich behaupte, das kann ein Schüler kaum besser machen – hach!
      Aber dann: gleich drei meiner Schülerinnen stammeln tatsächlich wie oben angedeutet – nur eine von ihnen hat meines Wissens einen Migrationshintergrund, ist aber auch komplett in unserem Land aufgewachsen. Das gibt mir dann tatsächlich zu denken. Es gibt die guten und sehr guten Schüler noch, aber das allgemeine Sprachniveau, das sinkt wahrscheinlich schon. Zum Haareraufen – was mache ich eigentlich den ganzen Tag! Verzweifelst du da nicht auch manchmal?
      Liebe Grüße von Lilo

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      1. Liebe Lilo, ja, geht mir auch oft so. Nun bin ich keine Deutschlehrerin. Aber meine Schüler müssen sämtliche Dokumentationen im Pflegebereich anfertigen können, also Bewohnerakte, Pflegeplanung, Briefe/Formulare an andere medizinische Institutionen usw. Diese Papiere werden stets auch von Dritten gelesen (Ärzte, Gutachter, Pflegekräfte, Angehörige usw.). Orthografie und Grammatik sind hierzu fehlerfrei anzuwenden, aber leider sehr häufig mangelndes Handwerkszeug. Ich verzweifle bei vielen Schülern dann wirklich, weil ich es peinlich finde, dass sie nicht in der Lage sind, die Akten ordentlich zu führen und damit dem Berufsstand Pflege eine schlechte Note einhauchen. Leider. Aber es gibt auch hierunter Lichtblicke, und an denen erfreue ich mich dann besonders. LG Paula

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        1. Mir ging es früher oft mit dem Kindergarten so. Die Benachrichtigungen waren selten fehlerfrei und die Jahresberichte über Lucy strotzten nur so von Fehlern, da hätte schon eine Rechtschreibkorrektur mit dem Computer geholfen, wurde aber offensichtlich unterlassen. Dann habe ich mich gefragt, ob das nicht eine von mir arrogante Haltung ist, dass ich von Kindergärtnerinnen erwarte, richtig zu schreiben oder zumindest halbwegs richtig. Sollen sie nicht vielmehr einfach sehr gut mein Kind betreuen? Aber dann dachte ich, wozu bringen wir denn die Sprache bei, wenn nicht zur Verwendung in der Öffentlichkeit? Ich erwarte keine astreinen Zettel, aber doch nicht so peinlich viele Fehler. Ganz richtig, sonst hält man nämlich dann die Mitarbeiter solcher Institutionen für doof.

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    1. Ja und nein.
      Wenn ich mich nicht ausdrücken kann, bleibt mir einiges verwehrt – ja. Aber ich staune immer dann, wenn Schüler, die bei mir keinen geraden Satz schreiben können, in Mathematik oder Physik oder so brillieren – es gibt noch eine intellektuelle Welt über die Sprache hinaus, zu der aber auch nicht jeder Zugang hat.

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