Trickfilm-Apps?

Liebe Leser,

nun weiß Frau Henner ungefähr, wie die Sache mit so einem Blog funktioniert. Aber Frau Henner will schlauer werden und möchte nun weiter in die Tiefen des Netzes tauchen (schiefes Sprachbild – verzeiht), jedenfalls möchte ich lernen, wie man kleine Trick- bzw. Animationsfilme dreht und welche SINNVOLLEN, von euch bereits erprobten und für gut befundenen Hilfsprogrammchen mir dabei helfen könnten. Also heute nur ein Aufruf: Was soll Frau Henner als Einstieg in die bunte Welt des Tricks unbedingt ausprobieren – und wovon sollte sie lieber die Finger lassen?

 

Vielen Dank schon mal an alle Freaks, die mir hier weiterhelfen wollen!

Viele Grüße aus der Provinz von eurer Frau Henner

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6 Kommentare zu „Trickfilm-Apps?“

  1. Habe ja zuerst gezögert, um nicht durch den Kommentar zum Freak zu werden, der ich vorher nicht zu sein glaubte, aber was soll’s:

    Ich bevorzuge die einfache Variante, weil sie den Vorteil hat, dass meine Schüler sie zumindest in der überwiegenden Zahl auch zuhause nutzen können. Was helfen irgendwelche lizenzpflichtigen Programme, die nur in der Schule laufen?

    Die einzige Einschränkung: Diese Variante ist an das bekannte Betriebssystem eine großen Software-Herstellers aus den USA gebunden (ein Linux-Freak-Kommentar kommt bestimmt noch…)

    Daher mein Tipp für Trickfilme: Movie Maker (früher in besagtem Betriebssystem enthalten, heute muss man ihn extra herunterladen, kost‘ aber nichts).

    Dann einfach jede Menge Fotos schießen (kann man den Schülern mit einem Old-School-Daumenkino gut begreiflich machen) und in das Programm einfügen.
    Dann alle Bilder auswählen und über Videotools–>Bearbeiten die Dauer einstellen. Ich glaube, es geht bis 0,03 Sekunden.

    Noch ein schöner Vor- und Abspann dazu und fertig!

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    1. Habe gleich mal bei Powtoon vorbei geguckt: ich glaube, das bekomme ich recht schnell hin, also kleine Lehrfilme ich komme! Was mich etwas stört, wenn man ein paar Powtoon-Filmchen gesehen hat, kommen immer wieder die gleichen Effekte vor. Ich glaube, da ist auch viel Spielerei dabei, man muss schon genau überlegen, was man will, sonst überfrachtet man die Filmchen mit Effekten, die keinen inneren Sinn ergeben.

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    1. Mit dem Powtoon kann man Schüler kleine Lehrfilmchen erstellen lassen, wenn sowas dann mal bei uns auf den Schulrechnern aus der medialen Steinzeit laufen würde – hier ist wieder von Vorteil, dass man zwar viel machen kann, aber in der einfachen Version recht schnell den Überblick über die Möglichkeiten hat und sich dann auf die Sache konzentrieren kann – Was will ich überhaupt sagen und wie kann ich das optisch unterstützen? Ich will keine technische Schlacht und die Sache gerät in den Hintergrund.

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  2. Also zwei Hinweise sind es ja schon – hätte euch wohl nicht als Freaks bezeichnen sollen 😉 , TUT MIR LEID, erst einmal vielen Dank, dass ihr trotzdem geantwortet habt! Mit Movie-maker könnte ich’s probieren, den hat ja inzwischen fast jeder und das ist auch verständlich. Powtoon hab ich noch nie gehört und werde da mal reinschnuppern. Wenn es klappt, werde ich euch berichten – aber auf alle Fälle erst nach dem ABI… vorher ist keine Zeit für Spielchen.

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