Herbstferien II: Grenzenlose Gesellschaft?

Liebe Leser,

trotz Gartenarbeit, Ausstellungsbesuch und Aufsatzkorrekturen bleibt Zeit zum Nachdenken. Das ist erholsam, selbst wenn es nicht immer leicht verdaulich ist. Ausgehend von Forderungen, die an uns Lehrer gestellt werden, denke ich über unsere Gesellschaft nach. Diesmal soll es um den Pluralismus gehen.

Ja, er ist eine Grundkonstante einer modernen Gesellschaft. Zum Glück gibt es nicht mehr nur den einen Weg, auf dem man sein Leben bestreiten kann. Unsere Gesellschaft ist offen geworden. Das mündet sogar in dem Begriff „offene Gesellschaft“.

Nun führt diese angenommene offene Gesellschaft zu der Forderung, man müsse alles Fremde anerkennen. Das Fremde soll in dieser Betrachtung tatsächlich als allgemeiner Begriff verstanden werden und nicht auf räumliche Fremde verengt werden. Diese Einstellung gipfelt in der Aussage, in einer offenen Gesellschaft dürfe es keine gesellschaftlichen Grenzen mehr geben.

Das ist absurd.

Eine Gesellschaft ohne Grenzen ist keine Gesellschaft mehr. Aber lasst mich das genauer erklären. Eine Gesellschaft ist eine Gemeinschaft, die durchaus Menschen verschiedener Einstellungen beherbergen kann. In engen Gesellschaften ist die Varianz dieser Einstellungen kleiner, in offenen Gesellschaften größer. Als meine Großeltern jung waren, war eine Schwangerschaft ein unbedingter Heiratsgrund, das Ausbleiben der Vermählung ein Makel. Das empfanden weite Teile der Gesellschaft so. Über die Frauen, die sich darüber hinwegsetzten, zerriss man sich die Mäuler. Auch heute gibt es noch Menschen, die nicht verstehen können, wie junge Frauen alleine ihre Kinder großziehen, aber zum Stadtgespräch wird man deswegen schon lange nicht mehr. Wo früher sich die Mehrheit der Gesellschaft einig war, gibt es heute verschiedene Ansichten, die nebeneinander bestehen können. Für den Einzelfall mag es immer noch nicht einfach sein, aber wir treffen immer wieder auf Menschen, die uns in unserer Meinung bekräftigen. Was man im Kleinen an diesem Beispiel sehen kann, nennt man im Großen bekanntlich Pluralismus.

Dieses Wort muss für so vieles herhalten, dass wir fast der Illusion erliegen könnten, die Welt sei tatsächlich pluralistisch. Im Wörterbuch findet sich unter Pluralismus die Angabe: Pluralismus, die Koexistenz von verschiedenen Interessen und Lebensstilen in einer Gesellschaft. Koexistenz klingt gut. Nebeneinander existieren verschiedene Ansichten. Dahin wollen wir – auch ich. Ich habe ein Weltbild, du hast ein Weltbild, wir akzeptieren uns und… halt, da ist doch noch ein Haken.

Es wäre ja auch zu schön gewesen, wenn wir alle mal so einfach unsere Meinung haben könnten und trotzdem Friede auf der Welt herrschte. Klar ist, es gibt sich so stark widersprechende Lebensansichten, dass ein Zusammenleben nicht möglich ist. Um bei dem obigen Beispiel zu bleiben, gibt es Menschen, die eine Schwangerschaft vor der Ehe als Sünde betrachten und unter Strafe setzen wollen. Ihre Lebenseinstellung greift somit in die Lebensvorstellung von anderen Menschen ein. Offensichtlicher wird dieses Problem vielleicht bei anderen Themen wie beispielsweise dem aus diesem Konflikt möglicherweise folgenden Schwangerschaftsabbruch.

Eine offene Gesellschaft wird immer wieder vor Konflikte gestellt, die es innerhalb ihrer Mitglieder diskutieren muss. Und genau dabei stoßen Gemeinschaften an Grenzen. Auch eine offene Gesellschaft muss diese Grenzen definieren. Dieses Verhalten akzeptieren wir, dieses nicht. Denn nur über diese Grenzen definiert sich die Gesellschaft als Gemeinschaft und grenzt sich von anderen Gemeinschaften ab.

Die Frage, ob unserer Kinder nun eine Schreibschrift lernen oder nicht, wird unserer Gesellschaft nicht spalten, wir definieren uns nicht über die Frage „Schreibschrift oder nicht“. Aber es gibt andere Grundfeste, die wir von Mitgliedern unserer Gemeinschaft erwarten und viele davon sind in unserer Verfassung festgelegt, andere haben sich stillschweigend aus unserem Zusammenleben ergeben. Manche sind flexibel und verändern sich mit den Generationen, andere sind es nicht. Aber fest steht, auch unsere Gesellschaft hat Grenzen und das ist kein Manko, sondern das ist eine Grundbedingung von Gesellschaften.

Wenn man sich den Begriff „offene Gesellschaft“ genauer anschaut, wird dies schon aus der Wortbedeutung offensichtlich. Bei einem geschlossenen Raum ist die Türe zu. Öffne ich sie, öffne ich den Raum. Die Wände aber bleiben stehen, sonst ist der Raum kein Raum mehr. Ich kann die Wände zum Teil abtragen und neu bauen, aber Wände brauche ich, um den Raum als solchen zu definieren. Ein Raum ohne Wände ist kein offener Raum, sondern ein Ort in Auflösung. Denn Orte definieren sich durch Relation zu anderen Orten.

Es ist gewinnbringend, wenn wir immer wieder über unsere Grenzen diskutieren, das macht meiner Meinung nach eine offene Gesellschaft aus. Es ist auch hoffentlich völlig klar, dass sich unsere Gesellschaft verändern wird. Das Miteinanderringen um Positionen führt unweigerlich zu Neuem. Stagnation ist etwas, was geschlossene Gesellschaften auszeichnet. Nur sollten wir uns nicht selbst belügen und gesellschaftliche Grenzen negieren. Wenn wir uns als Gesellschaft verstehen wollen, müssen wir wissen, was uns als Gesellschaft wichtig ist. So wichtig, dass das die Wände unseres Raumes sind, dessen Türe wir dann weit aufmachen können.

 

Viele Grüße aus der Provinz von eurer Frau Henner

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24 Kommentare zu “Herbstferien II: Grenzenlose Gesellschaft?”

  1. Ach, du schreibst das so viel besser, als ich es könnte! Ich stimme dir vollumfänglich zu und würde mir hierzu auch klare Ansagen von Seiten unserer Politik und Medien wünschen, anstatt beispielsweise des Versuches, Kinderehen und dergleichen mit der Brechstange zu legitimieren.

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      1. Rhadamanthys hat den Gastbeitrag auf Zeit.online bereits angesprochen. Außerdem hat sich auch die Integrationsministerin dafür ausgeprochen, nicht generell gegen Kinderehen vorzugehen, weil da die Frauen Ansprüche verlieren könnten, wie etwa Unterhalt oder Erbe.
        Witzigerweise sind die meisten Ehemänner wie Frauen ja doch erst einmal auf Hartz4 angewiesen, insofern gibt es da keinen Unterschied, und Kindesunterhalt gibt es ja auch unabhängig davon, ob die Kinder ehelich sind oder nicht.
        Generell finde ich es ja unsäglich, dass jetzt wieder Dinge wie „unehelich“ und „Ehre der Frau“ in den Fokus rücken, Dinge, die wir eigentlich hinter uns gelassen glaubten, und die nun Toleranz sei Dank wieder eingeführt werden. Man will ja besonders weltoffen sein, nicht wahr?

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        1. Özuguz und Toprak sind wahrscheinlich so sozialisiert worden, das Verhalten von den Herrn Maas und De Maizière
          ist da noch viel beschämender. Wenn ein Imam eine derartige Kinderehe schließt, dann soll das 1000€ wegen einer Ordnungswidrigkeit kosten. Auf Twitter war die schöne Anmerkung zu lesen, wer diesen, als Ehe getarnten, Kindesmissbrauch nicht so schlimm fände, der würde eine als Überraschungssex bezeichnete Vergewaltigung auch nur halb so wild finden.

          Die Weltoffenheit ist oft nur die Feigheit, sich mit doch sehr bestimmt auftretenden Gruppen anzulegen. Außerdem kommt man sich dann so moralisch überlegen vor, zumindest gegenüber dem Dunkeldeutschland bewohnenden Pack. Leider ist dabei inzwischen eine Art Hierarchie entstanden, wer zur ersten schutzwürdigen Gruppe gehört, darf sich den Angehörigen der niedrigeren „Kasten“ gegenüber Dinge herausnehmen, die umgekehrt nicht geduldet würden.

          Eltern verweigern Kind Moscheebesuch => 300€ Bußgeld
          http://www.derwesten.de/panorama/schueler-lehnt-moscheebesuch-ab-eltern-sollen-strafe-zahlen-id12310909.html

          Schulbesuch in der Kirche wird nach Elternprotesten abgesagt
          http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebersberg/ebersberg-schulausflug-in-kirche-wegen-protesten-abgesagt-1.2969858

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          1. Was bei Özuguz erschreckend wäre, ist sie doch in Deutschland aufgewachsen, oder? Wäre ein (weiterer) Beleg dafür, dass Integration weder einfach noch Selbstläufer ist.
            Die ganze Situation ist so dermaßen verkorkst, dass die Leute in „verantwortlichen“ positionen nicht mal mehr bemerken, wie weit sie vom „gemeinen“ Volk entfernt sind, wie sehr sie an der Wirklichkeit vorbei regieren und wie gefährlich das ist. Und ja, sicherlich steckt da auch Feigheit mit drin, da die entsprechenden Interessengruppen inklusive Erdowahn ziemlich laut – und leider auch deutlich gewaltbereiter als nicht-muslime – sind.

            Naja, der Zyniker in mir wünscht sich fast schon, dass Trump gewählt wird, und baut darauf, dass der im Zweifelsfall – oder aus lauter Dummheit – mal den roten Knopf drückt. Wäre mir, so hart es klingt, immer noch lieber als ein die Welt dominierender oder terrorisierender Islam.

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              1. Wenn ich so etwas lese, frage ich mich immer, was würde ich wollen, wenn ich in ein anderes Land auswandere. Diese Frage hängt eng mit den Beweggründen zusammen, die überhaupt dazu führen. Doch egal, was mich in ein anderes Land führt, immer würde ich es begrüßen, wenn mir dieses Land Integrationschancen bietet: Sprachkurs für alle Familienmitglieder, Hilfestellungen bei Behördengängen, Schriften, die mir bestimmte Verhaltensweisen verständlich erklären – gerne in meiner Muttersprache, damit sich gleich zu Anfang kein Frust aufbaut. Wenn mir dann die Menschen offen und freundlich auf der Straße begegnen, dann würde ich mich schon wirklich willkommen fühlen und hätte den Ehrgeiz, nun aus eingener Kraft in diese Gesellschaft zu finden. Klar wäre mir, dass ich dabei auch Grenzen erlebe werde, weil ich in der Kultur auch Fremdes erleben werde, was mir nicht immer gefällt. Nun hängt es sehr von meinen Beweggründen ab, wie ich mit diesen Dingen arrangieren könnte.

                Wenn ich Menschenverachtenden oder anderes für mich nicht Auszuhaltendes als Alltag erleben würde, würde ich mich zuerst fragen: Kann ich hier bleiben oder muss ich weiter? Dann: Kann ich in meinem Umfeld einen Weg finden, damit zu leben? Kann ich mir Vertraute auf diese Probleme aufmerksam machen, wollen sie das auch ändern?

                Was würde ich nicht erwarten: das sich die Gesellschaft, in die ich komme, nach meinen Wertmaßstäben richtet.

                Bin ich mit dieser Einstellung naiv?

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  2. Genau das ist auch das Problem, eine Gesellschaft definiert sich auch mittels eines nicht genau abgrenzbaren Raumes an Gepflogenheiten und Konventionen. Diese bewegen sich im Laufe der Zeit, es gibt aber einen Grundkonsens nach dem Motto „Das tut man nicht“. Dieser ist aber schwierig in Form einer Liste zu definieren, genau das machen sich die Verfechter der Beliebigkeit zu nutze, in dem sie eine genaue Liste verlangen. Man kann dann natürlich anfangen über einzelne Punkte diskutieren, vielfach sind diese Punkte auch diskussionswürdig, aber man entzieht dann der Gesellschaft den Boden.
    So gab es heute in der Zeit einen Artikel „Was für Kinderehen spricht“, der Kommentarbereich wurde nach ca. 700 Kommentaren geschlossen. So weit geht die Offenheit dann auch bei der Zeitleserschaft dann nicht.

    Der Syrer, der seine Kinder aus dem Fenster warf, um seine selbständiger werdende Frau zu bestrafen, hatte kein Verständnis für die 15 Jahre Gefängnis, die er bekam. Jetzt kann man natürlich einen Bogen von „man darf dem Kind auch mal eine Ohrfeige geben“ bis „ich bin Herr über Leben und Tod meiner Kinder“ aus infinitesimalen Schritten konstruieren und damit die Gleichwertigkeit aller Modelle zeigen.
    Es ist immer eine Gefühlssache, was noch zulässig ist und was nicht. In Berlin wird jetzt eine kostenlose Rechtsberatung für die Drogendealer im Görlitzer Park eingerichtet und die Herren auf muttersprachlichen Flugblättern gebeten, Familien nicht zu belästigen.

    Ich fürchte, wir sind nicht mehr weit von dem Punkt entfernt, bei dem Teile der Bevölkerung sagen, dass das nicht mehr ihr Staat ist und dann anfangen, ihre Vorstellungen auch außerhalb der Rechtsordnung durchsetzen zu wollen. Diese Erkenntnis fehlt in DE in einigen Führungszirkeln. In AT präsentiert sich auf einmal der „unabhängige“ Kandidat der Grünen für den Bundespräsidenten in Lederhosen und dem Schlagwort „Heimat“, früher haben die Grünen noch mit „Heimat im Herzen, Scheiße im Hirn“ geworben. Aber da hat sich zumindest die taktische Erkenntnis durchgesetzt, dass man damit keine Mehrheiten gewinnt. Mal sehen, wie lange die Erkenntnis nach der Wahl anhält.

    Das Auseinanderfallen der öffentlichen und veröffentlichen Meinung, bzw. die Vorstellung der Führung und die des Plebs hat der unvergleichliche Don Alphonso sprachgewandt beschrieben.

    http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/10/17/die-leitkultur-der-gestutzten-hecken-und-kapellen-7023/

    http://blogs.faz.net/stuetzen/2016/10/31/gleiche-rechtsflexible-scharia-fuer-alle-7083/

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    1. Du hast insofern völlig Recht, dass eine Debatte um Leitkulturen zwar wichtig ist, aber ein Kanon im Grund nicht möglich. Neulich las ich einen guten Essay von Richter: Dresden revisited. Dort beschreibt er unter anderem den Unterschied zwischen den USA und Deutschland mit Einwanderern. Während man in den USA Einwanderer zwar zulässt, aber nicht erwartet, dass man sie lieben muss, sondern nur leben lassen soll, wird von uns hier erwartet, dass wir alles Fremde als Bereicherung empfinden. Wer dem nicht zustimmt, wird schnell als konservativ, wenn nicht sogar als rechtsgerichtet niedergemacht. Das ist absurd. Der Syrer an unserer Schule verhalten sich sehr ferundlich, zu ihnen bin ich es auch. Der eine türkische Papa parkt prinzipiell im absoluten Halteverbot und sagt, ich habe ihm gar nicht vorzuschreiben. Es ist nicht das Fremde, das bereichert, es ist das Verhalten, was ein Zusammenleben möglich macht oder nicht.

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      1. Ein weiterer Unterschied zu den USA ist, dass ein Einwanderer für sich selbst sorgen muss. Langjährige Sozialhilfekarrieren sind da nicht vorgesehen.

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  3. Oh ja, da sagst du was. Im Kleinen, z.B. die E-Mail Geschichte, haben wir etwas erreicht mit konstruktiver Kritik und Durchsetzungsvermögen. Der Haken an großen Themen ist immer die Einengung bzgl. der Verbeamtung. Bildungspolitisch ist es uns per Schulgesetz des Landes untersagt, uns öffentlich mit eigener Meinung zu äußern. Wir finden das mehr als fragwürdig und in keinster Weise mit einer demokratischen Grundordnung vereinbar. Äußerungen zu anderen politischen Themen werden mit Argusaugen unter die Lupe genommen, so dass sich einem schon beim Gedanken an politische Aktivitäten der Magen umdreht aus Angst vor Repressalien. Schlimm. Wir haben uns daher unseren Blog zugelegt. Gott sei Dank haben wir damit die Möglichkeit, in pseudonymisierter Art und Weise doch noch unsere Meinung zu äußern. Wir glauben auch, dass wir etwas erreichen. Eine Menge Leute lesen, was geschrieben wurde, einige werden sicher auch aus RLP unter den Lesern sein. Per Mundpropaganda spricht sich der Blog mittlerweile rum. Auf diese Weise tun wir etwas. Und du mit deinem Blog auch. Also, seien wir stolz auf uns. LG

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    1. Nun ja, das mit dem Stolzsein ist so eine Sache. Der Blog wirkt manchmal befreiend – ja, leider ist die Reichweite zu gering, als das ich tatsächlich an Wirkmächtigkeit glaube. Der Blog ist eine Art Ventil, und Ventile werden gerne geduldet, weil sie eben verhindern, dass man wirklich aufsteht und protestiert.

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  4. Es werden alle Sitze gem. dem Anteil der abgegebenen Stimmen für die Kandidaten verteilt. 10% Wahlbeteiligung mit 90% ungültig oder enthalten, bedeutet 1% effektive Stimmen. Diese sind bspw. 40%,30%,30% verteilt. Dann sitzen im jeweiligen Parlament auch 40%,30%,30% Abgeordnete und machen weiter wie bisher. Evtl. wird man eine gewisse Enttäuschung kundgeben und verlauten lassen, dass man die Politik besser erklären müsse.
    Jede nicht abgegeben Stimme und jede für eine Partei unter 5% ist eine für die verbleibenden Parteien. Das muss nicht schlecht sein, man sollte es nur wissen, so sind bei der letzten BTW ca. 16% der Stimmen unter den anderen aufgeteilt worden. Auf Grund von Überhang und Ausgleichmandaten für die direkt gewählten Abgeordneten, steigt die Zahl evtl. sogar noch an.

    Wie bereits gesagt, solange das nicht wirklich spürbar ist, wird Ablehnung ausgesessen. (Gilt für alle)

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