Zäher Start mit Grusel-Franz

Liebe Leser,

herzlicher ging das aber auch schon – der Start ins neue Jahr. Schon am Morgen ist laue Stimmung im Lehrerzimmer, kaum jemand da. Wo sind die denn alle? Als der Direktor uns begrüßt, sind gerade zwei bis drei Handvoll Lehrer anwesend. Höchstens. Haben die anderen heute ihren freien Tag? Mittwochs? Also fällt das Bussi Bussi etwas mager aus. Ein Händedruck tut’s auch. Und überhaupt, wird eh alles überschätzt.

Meine Schüler schlafen definitiv noch. Nicht die Sechser – die haben zwar mal wieder ihren gesamten Hirninhalt über die Ferien ausgeschüttet: Maximilian kriegt keinen geraden Buchstaben hin, selbst Lara weiß einfachste Dinge aus Klasse 5 nicht mehr, aber munter sind sie definitiv. Ganz im Gegensatz zur Oberstufe, die stark ausgedünnt und schweigend vor mir sitzt. Wie, wir schreiben bald Abitur? Jau Mann, zählt schon mal die Tage!

Franz ist besonders müde. Still ist er immer, das ist nichts Neues. Er gehört zu der Sorte Mensch, die keinerlei Gemütsregungen im Gesicht verraten – egal ob ich ihn anraunze, weil er mal wieder keine Hausaufgaben hat, oder ihn lobe, weil er für manche Inhalte wirklich Talent hat. Immer trägt er den gleichen neutralen, leicht abweisenden Gesichtsausdruck. Wenn man das überhaupt Ausdruck nennen kann. Das ist gruselig. Und führt zu Spekulationen im Lehrerzimmer. Die Diagnose reicht von homosexuell und Probleme mit dem Outing über Asperger Syndrom bis zu schlichtweg „doof“. An diesen Diskussionen beteilige ich mich nicht, bringt ja nicht weiter, aber Grusel-Franz ist mir schon unheimlich. Wenn er wenigstens einmal herzlich lachen würde! Heute schläft er zudem noch fast im Stehen ein. Wenn ich ihm eine Aufgabe gebe, erledigt er sie wie ein Roboter, irgendwie mechanisch. Eigeninitiative ergreift er sowieso nicht. Ich muss an Psychothriller denken (und an Psychopathen) und bin erleichtert, dass bald das Abitur kommt. Grusel-Franz macht keine Probleme, ist ein durchschnittlicher Schüler, auf der einen Seite talentiert, auf der anderen faul, eben ein normaler Jugendlicher, aber wenn ich ihn nicht mehr unterrichten muss, werde ich trotzdem erleichtert sein. Und da bin ich nicht die einzige.

Viele Grüße aus der Provinz von eurer Frau Henner

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm oder warum Frau Henner schlaflose Nächte bereitet

Liebe Leser,

vorab eine Warnung: Menschen, die schnell unter Schlafstörungen leiden, sollten diesen Post nicht lesen. Hört auf, trinkt ein Glas Wein, macht euch einen schönen Abend… wer aber gerne rätselt und oder mathematisch Denken kann oder zumindest Spaß daran hat, darf gerne weiterlesen. Aber kommt mir nicht hinterher und beschwert euch…

Vor zehn Jahren hätte Frau Henner sich geschmeichelt gefühlt, wenn ihr einer gestanden hätte, dass er wegen ihr nicht mehr schlafen kann, aber wenn nun Frau Henners Vater (ein Mann schon jenseits der Rentengrenze) anruft und fleht: „Verrat uns das bitte mit der Ziege, deine Mutter schläft seit drei Tagen nicht mehr, sie leidet da regelrecht drunter!“, ja dann ist es alles andere als schmeichelhaft, dann hat Frau Henner ein Problem.

Aber zum besseren Verständnis von Anfang an. In den Weihnachtsferien kommen die Eltern der Henners vorbei – sowohl die leiblichen, als auch die schwieger. Man trinkt Kaffee, macht ausgedehnte Spaziergänge, unterhält sich und irgendwann kommt Herr Henner mit ein paar Rätseln. Dazu muss man wissen, beide Opas scheuen geistige Herausforderungen nicht und insbesondere meine Wenigkeit ist in einem Haushalt groß geworden, in dem gerne mal eine knifflige Aufgabe gestellt und gelöst wurde. Mein Vater hatte schon immer viel Freude daran. Herr Henner sagt gleich, dass das wirklich schwierige Rätsel seien, aber man könne ja gemeinsam…

Ein, zwei Rätsel lösen wir recht schnell, mehr oder weniger gemeinsam. Dann kommt die Sache mit der Ziege.

Letzte Warnung, jetzt könnt ihr noch aussteigen!

Ein Bauer hat eine quadratische Wiese, die nicht umzäunt ist. Er möchte eine Hälfte für seine Bienen lassen. Die andere Hälfte jedoch soll seine Ziege exakt halbkreisförmig abfressen. Die parallel zur Außenkante halbierende Mittellinie des Quadrats bildet dabei den Durchmesser des imaginären Kreises, von dem aber nur eine Hälfte von der Ziege abgefressen werden darf. (Zeichnungen sind erlaubt!) Der Bauer geht zu einem weisen Mann und erläutert sein Problem. Der weise Mann gibt dem Bauer drei Seile und drei Pflöcke und erklärt ihm, wie er damit seine Ziege anpflocken muss, um das Problem zu lösen. Wie pflockt der Bauer die Ziege an?

Eine kurze, rege Diskussion entsteht, dann sehe ich die Lösung vor mir.

„Ich hab’s“, sage ich und ernte erstaunte Blicke.

Ich gehe mit Herrn Henner in die Küche und erkläre ihm meine Lösung, wir zeichnen das kurz auf, um Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, Frau Henner ist glücklich, karamba! Als ich ins Wohnzimmer zurückkehre, treffen mich erwartungsvolle Blicke.

„Ja, es funktioniert“, sage ich nur und genieße den kleinen Triumph. Die Opas und Omas zeichnen, diskutieren, gucken mich schräg von der Seite an. Irgendwann beschließen sie, ein anderes Rätsel zu lösen.

Zu dem sagt Herr Henner: „Also das hab ich auch nicht rausgekriegt, da muss man mathematisch denken können…“ Ich gehe inzwischen mal in die Küche, um das Abendessen vorzubereiten. Aus dem Wohnzimmer dringen laute Stimmen herüber.

Noch während des Essens kommt immer wieder das Gespräch auf die Ziege.

„Nein, man darf keinen Zaun bauen“, murmel ich.

Und meine Mutter sagt: „Aber heute Abend müsst ihr das auflösen, sonst kann ich nicht schlafen!“

Zwei Tage später ruft meine Mutter an und hat „mal ein paar Fragen zu der Sache mit der Ziege“.

„Nein, die Ziege wird nicht umgepflockt“, sage ich unter anderem.

Noch einen Tag  später dann der Anruf meines Vaters. „Verrat uns das bitte mit der Ziege, deine Mutter schläft seit drei Tagen nicht mehr, sie leidet da regelrecht drunter!“ Ich verrate aber keine Rätsellösungen, nein, das mache ich nicht. Aber ich kann ja Fragen stellen, solche, mit denen meine Eltern, die beide an der Lautsprechanlage des Telefons sitzen, jeder Papier und Stift in der Hand, doch selbst zur Lösung kommen können. Interessanterweise hat meine Mutter dann auch schon Lösungsansätze, die sie nur noch zusammendenken muss, aber das kann sie nicht.

„Du hast es mir doch schon gesagt, jetzt bring das beides zusammen!“

„Das kann ich aber nicht, ich hab da ein Brett vorm Kopf. Das hab ich noch nie gekonnt…“

Da greift mein Vater rettend ins Gespräch ein und präsentiert mir die Lösung. Hundert Punkte für Opa! Während mein Vater nun meiner Mutter die Lösung aufzeichnet, will ich mich aus dem Gespräch verabschieden. Schlaf gerettet, Familienfrieden wieder hergestellt… „Und wie ist das mit den Geldsäcken?“, fragt mein Vater.

„Das hab ich mir selbst noch gar nicht angeguckt, aber wenn Herr Henner sagt, dass das wirklich schwierig sei…“, wiegele ich ab und lege auf.

Und dann packt mich der Ehrgeiz. Ich hole mir Papier und Stift. Wie war das noch mal?:

Man hat zehn Säcke voll Münzen. In neun Säcken sind echte Münzen zu zehn Gramm das Stück. In einem aber sind falsche Münzen zu neun Gramm das Stück. Der Unterschied ist mit der Hand nicht zu messen. Weder bei einer einzelnen Münze noch bei einem ganzen Sack. Du hast aber eine Digitalwaage und darfst genau eine Wägung vornehmen. Dann musst du sagen, in welchem Sack das Falschgeld ist. Wie machst du das?

Frau Henner kriegt es raus in weniger als einer Viertelstunde und platzt fast vor Stolz. Und was macht sie dann? Sie greift zum Telefonhörer und ruft bei ihren Eltern an. Zum Glück ist der Vater dran.

„Ich wollte dir nur sagen, dass ich die Sache mit den Geldsäcken raushabe. Schönen Tag noch.“

Eine halbe Stunde später ruft der Schwiegervater an: „Alles klar bei euch?“, fragt er höflicherweise, „ich hab da mal noch eine Frage zu der Sache mit der Ziege…“

Am nächsten Tag ruft mein Vater wieder an und sagt nur: „Ich wollte dir nur sagen, dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt. Ich hab’s raus!“

Hundert Punkte für meinen Vater, auf den ich richtig stolz bin.

Er lacht und meint: „Naja, von irgendwem musst du das ja schließlich haben!“

Viele Grüße aus der Provinz von eurer Frau Henner, die eines dabei gelernt hat: Stelle nie jemandem ein Rätsel, der Schlafprobleme hat!

P.S. Noch eine große Bitte: Veröffentlicht KEINE LÖSUNGEN! Freut euch, wenn ihr es raushabt. Für manche ist das ja Kinderkram, aber bitte bitte, verratet nicht, wie es geht. Ein Rätsel soll schließlich ein Rätsel bleiben!

Übertriebene Maßstäbe

Liebe Leser,

als Lucy in den Kindergarten ging, also vor gefühlt hundert fünf Jahren, und die Grundschulkooperationslehrerin zum Elternabend erschien, hieß es: ein Kind sollte Grundformen erkennen können (Viereck, Kreis, Dreieck), die Würfelpunkte unterscheiden können (also Mengen bis sechs überblicken) und einfache Reime bilden können, ach ja und natürlich einen Stift richtig halten können und eventuell eine Schere bedienen. Schön wäre es auch, wenn die Kinder eine Schleife binden könnten – wegen der Schuhe, also vielleicht auch selbständig anziehen wäre toll. Das galt als Voraussetzung, um eingeschult zu werden. Ich erinnere mich an diese Grundschullehrerin, ihr gutmütiges Altfrauengesicht und ihr aufmunterndes Nicken: „Mehr brauchen Sie wirklich nicht zu machen, wir kümmern uns schon. Es ist viel wichtiger, dass Ihr Kind Freude und Neugierde mitbringt. Um den Rest kümmern wir uns.“

Ach waren das noch Zeiten!

Nach diesem Elternabend bin ich nach Hause gegangen und dachte, Lucy kann das alles, wird schon in Ordnung gehen mit der Grundschule, prima. In der Vorschule, die Lucys Kindergarten sehr genau nahm, haben die Kinder dann trotzdem schon mal vorweg alle Buchstaben drangenommen, gereimt, Bücher gestaltet, Buchstaben getanzt (wirklich!), Webrahmen angefertigt, Origamis gefaltet und wasweißichnochalles. Und die Grundschullehrerin sagte noch einmal: „Es ist zwar schön, wenn Ihr Kind seinen Namen schreiben kann, und wenn die Buchstaben spiegelverkehrt sind, macht das gar nichts, das ist völlig normal – aber es ist keine Voraussetzung, um eingeschult zu werden: Schreiben lernen die Kinder bei uns. Üben Sie keinen Druck aus – malen Sie lieber mit Ihrem Kind, dann lernt es die richtige Stifthaltung, das ist viel wichtiger.“

Fünf Jahre später bin ich in diesen Weihnachtsferien bei einer Bekannten zu Gast, deren vierjähriger Sohn gerade sein jährliches Entwicklungsgespräch im Kindergarten hinter sich gebracht hat. In zwei Jahren wird der kleine Philipp eingeschult. In zwei Jahren! Warum ich das betone? Hört selbst, was die Bekannte berichtet: „Die Kindergärtnerin meinte, er würde sich noch gar nicht für Buchstaben interessieren und könne seinen Namen noch nicht schreiben. Das müsse man ändern, denn nächstes Jahr gehe es doch mit der Vorschule los, das sei schon wichtig.“ Auch wurden Buchstabenverdreher bemängelt, die dem Kleinen noch unterlaufen. Manchmal verwechselt er b und w. Manchmal.

Wieder sehe ich das gutmütige Gesicht der Grundschullehrerin und stelle mir vor, wie sie dem Kleinen auf die Schultern tätschelt und sagt: „Macht nichts, ich hab das schöne Bild gesehen, das du vorhin gemalt hast, du kannst da schon richtig gut – und in zwei Jahren, da kommst du zu uns in die Schule und dann lernst du alles…“

Aber ich fürchte, bis dahin haben schon ambitionierte Kindergärtnerinnen ihr Werk getan. Lucy hat sich übrigens im ersten Schuljahr in Deutsch ziemlich gelangweilt – das hatte sie doch schon im Kindergarten. Natürlich ist Sprachförderung wichtig – aber Sprachförderung ist ja nicht Buchstaben lernen und schreiben können. Viele Kinder können ihren Namen schon vor der Schule schreiben – weil es riesigen Spaß macht und das Ich stärkt. Aber bei VIERJÄHRIGEN die Eltern aufzuscheuchen, wenn das Kind noch nicht schreiben kann, halte ich für absolut übertrieben.

Philipps Mutter sieht das Ganze übrigens gelassen: „Ich hab Ihnen gesagt, dass Sie ihn einfach spielen lassen sollen, das kommt von allein. Er hat doch noch zwei Jahre Zeit.“

Bitte gebt Philipp und all den anderen Kindern diese zwei Jahre, die Schule beginnt hier in Süddeutschland schon früh genug!

Viele Grüße aus der Provinz von eurer Frau Henner

Das Männlein in dir

Liebe Leser,

es soll ja Menschen geben, die können einfach nix tun und das auch noch genießen. Leider gehöre ich nicht zu dieser Sorte Mensch. Gut, ich kann mir unseren Weihnachtsbaum angucken und vor Freude in mir versinken, auch kann ich in freier Natur mein Dasein ganz existentiell genießen, die Luft spüren, den Geruch… alles aber sehr aktiv und intensiv. Wenn ich vor mich hinträume bin ich mords beschäftigt. Und nur das macht mich glücklich – etwas tun.

Und aus diesem Grunde sitze ich zu diesem Zeitpunkt vor dem Computer und verfasse einen Post… nachdem ich den ganzen Abend mich mit Prüfungsaufgaben beschäftigt habe und auf dem Landesbildungsserver herumgeirrt bin. Außerdem habe ich mir Gedanken über den Übergang von der Grundschule zur weiterführenden Schule gemacht, bin dabei aber nicht wesentlich schlauer geworden. Ich hätte auch einfach auf dem Sofa herumhängen können. Aber in mir sitzt so ein Männlein, ein ganz gemeines, das sagt Sachen wie: „Du musst noch die Prüfungsaufgaben überarbeiten! Schieb es nicht raus, mach es jetzt! Du musst auch noch Aufsätze korrigieren, wann willst du denn das machen, hä? Geht gar nicht, alles auf den letzten Drücker erledigen, wenn dann was dazwischen kommt! Entspannen ist später, jetzt ist Pflichterfüllung!“ Solche netten Sachen flüstert das Männlein, bis ich mich an die Arbeit mache. Und es muss gar nicht lange flüstern, es hat mich schon gut erzogen. Dieses fiese Wesen heißt Selbstdisziplin und hat zwei Gesichter.

Das gute Gesicht ist, dass es das Leben wirklich meistern hilft, das Männlein strukturiert mir über Wochen meine Aufgaben und selten überrennt mich ein Berg angestauter Aufgaben. Danke! Aber die andere Seite des Januskopfes ist dunkel. Für mich gibt es kaum geistige Ruhe, denn mein Männlein findet immer eine Aufgabe, die noch ansteht, die noch zu erledigen ist, die das Leben interessanter gestalten könnte. Und ich gehorche und schaffe mir selbst Aufgaben, die mein Leben bereichern und gleichzeitig einengen. Interessanterweise macht gerade das glücklich – wie in einer guten Sucht.

Meist bin ich tatsächlich glücklich, gut strukturierte Menschen werden ja eher beneidet. Und da ich überhaupt nicht hippelig bin oder Unruhe ausstrahle, hält mich meine Umwelt für ausgeglichen. Bin ich, solange ich eine Arbeit habe, aber wenn ich mit der fertig bin, sucht mein Kopf nach Neuem und findet auch noch. Und ich fange wieder etwas an und wieder etwas an und zwinge mich, das alles auch zuende zu bringen. Erst dann bin ich zufrieden mit mir und… was könnte man noch alles tun?

Nun ist das Jahr nur noch einen Tag lang und die Menschen rund um den Erdenball machen Inventur. Man stellt Mängel fest und vertagt ihre Behebung aufs nächste Jahr. Mir etwas vornehmen? Pah, das ist was für Menschen, die genau das Gegenteil von mir sind. Und mir einfach vornehmen, mir nichts vorzunehmen? Sehr dialektisch…

Also wünsche ich euch und mir fürs neue Jahr die Gesundheit, dem Tatendrang folgen zu können, und weiterhin viele gute Ideen, mit unserer Welt umzugehen, und den Glauben an das Gute, ohne den wir voneinander wahrscheinlich nichts wüssten, denn viele Lehrerblogger verbindet doch nicht das Jammern, sondern das Visionäre.

Viele Grüße aus der Provinz und ein gutes Jahr 2015 von eurer Frau Henner!

Und was mache ich jetzt? Ich gehe zufrieden ins Bett, wieder viel geschafft heute. Und Silvester? Silvester wird nur gefeiert. Obwohl…vielleicht könnte ich doch… wenigstens mal reingucken in die Aufsätze… Sei still!

Zwischen den Jahren

Liebe Leser,

nachdem Frau Henner schon einen Satz Aufsätze korrigiert hat (Yeah!) und gerade eine Stunde lang Schnee geschippt hat (Puh!), setzt sie sich endlich an den Computer, um einem schon häufig gestellten Leserwunsch nachzugehen. Ich erstelle einen neuen Blog – diesmal bei wordpress, damit ihr nun alle leichter kommentieren könnt ;-). Applaus, Applaus!

Als erstes stelle ich fest, dass wordpress  – momentan zumindest – viel komplizierter zu sein scheint. Aber ich beiße mich durch. Schon allein die Gestaltung meiner Seite überfordert mich gerade. Ich wollte doch noch Schriften und so weiter ändern… wie komme ich denn da wieder hin? Nun ja, inzwischen habe ich gelernt, dass sich noch viel ändern lässt. Boah, hier gibt es aber auch entschieden mehr Optionen… Deshalb könnt ihr das immer verschlagworten und hier gibt es eine Rechtschreibprüfung! Also schauen wir mal. Jetzt muss ich erst einmal weiterarbeiten…

Viele Grüße aus der Provinz von eurer Frau Henner

Wer hier erst dazukommt: alte Beiträge findet ihr unter frauhenner.blogspot (was ich gerne verlinkt hätte, aber ich bekomme es einfach nicht hin!): http://frauhenner.blogspot.de/